Dark Mind | Der leichte Podcast über Depressionen

Dark Mind | Der leichte Podcast über Depressionen

Erfahrungsberichte von Conny & Daniel

#17 | Emotionale Trigger

Dark Mind | Der leichte Podcast über Depressionen

Erfahrungsberichte von Conny und Daniel

Depressionen zählen zu den besonders weit verbreiteten psychischen Erkrankungen überhaupt und werden oft unterschätzt. Wir möchten unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit Euch teilen und zusammen mit Euch das Thema weiter enttabuisieren.

Im Internet findet ihr uns unter www.dark-mind.de

Bei Daniel wurde erst vor Kurzem eine depressive Episode diagnostiziert. Nach diversen Gesprächen beginnt er nun seine erste Therapie.

Bei Conny liegen sowohl Erstdiagnose, als auch die Therapie schon einige Jahre zurück. Dennoch ist die Erkrankung und deren Begleiterscheinungen ein Thema, welches sie immer noch fast täglich beschäftigt.

Wir wünschen euch eine glückliche Woche! Conny und Daniel

#17 | Emotionale Trigger

Als Trigger bezeichnet man gemeinhin den Auslöser des Wiedererlebens einer bestimmten Emotion oder von Verhaltensmustern.
Wir unterhalten uns über verschiedene, für uns typische, Verhaltensmuster und was es eigentlich ist, das uns persönlich triggert. So etwas fällt bei jedem Menschen natürlich ganz unterschiedlich aus. Daniel berichtet von seiner Wut und Conny davon, wie es ist, wenn einen vermeintlich schöne Momente mit der Familie oder mit Freunden runter ziehen können.
Auch hier stellen wir fest, dass ein allgemeines Unverständnis eine entscheidende Rolle spielt. Dies gilt nicht nur für die Situation in der Depression.
Wir versuchen zu ergründen, wie man aus der Triggersituation entkommen kann und probieren, Lösungsansätze zu finden.
Erlebt in dieser Folge mit, wie Conny Daniel ungewollt triggert und was wir dabei beobachten können!

#15 | Zukunftsangst, ein Symptom der Depression?

Zukunftsangst: Dieses Thema beschäftigt wahrscheinlich nicht nur Menschen, die unter einer Depression leiden, sondern sogar einen Großteil unserer Gesellschaft. Doch wie äußert sich das Bangen um das, was da noch auf uns zukommen wird? Gibt es verschiedene Arten von Zukunftsangst? Wir stellen fest, dass jeder von uns ganz andere Bedenken und Themen hat, die uns beschäftigen. Auch die mentale Gesundheit, insbesondere die Depression, spielt dabei eine Rolle.
Zuvor kommen wir durch Zufall auf das Thema zwischenmenschliche Beziehungen. Wir stellen fest, dass es nicht leicht ist, ein umfangreiches Interesse für die Befindlichkeiten anderer Menschen aufzubringen. Liegt das an der Depression?
Weiterhin wird die Frage aufgeworfen, ob uns eigentlich in unser Kinder- und Jugendzeit Vertrauen seitens unserer Eltern entgegengebracht wurde. Die Antwort auf diese Fragen fällt nicht sehr überraschend aus.
Zu Schluss beantworten wir wieder eine Hörermail. Diesmal geht es um Schlafstörungen.

#14 | Endlich Antidepressiva 💊💊💊

Für die meisten Depressiven Menschen ist die Einnahme von Antidepressiva eine gängige Methode, um besser durch den Alltag zu gelangen. So hat auch Daniel sich auf den Weg gemacht, um einen Psychiater zu konsultieren und fachgerechte Beratung zu erhalten. In dieser Folge berichtet er von dem Termin, in dem er endlich das Rezept für die Antidepressiva und eine Beratung über die leichten Einstiegsmedikamente erhalten hat.

Auch Conny erinnert sich dadurch wieder an die erste Zeit, in der Sie Ihre Antidepressiva erhalten hat und auch daran, wie dies das Leben mit der Depression erleichtert hat.
Wir haben darüber hinaus Grund zur Freude über eine weitere Hörermail und beantworten aus diesem Anlass die passende Frage, ob wir Höhen und Tiefen während der Einnahme der Antidepressiva kennen und ob wir eigentlich entscheiden können, ob es die Depression ist, die uns Handeln entscheidet oder vielleicht doch auch mal Problemstellungen und Lebensfragen, die nicht unbedingt etwas mit der Depression zu tun haben.

Und noch etwas: Daniel hat seinen Job gekündigt. Conny hakt nach.

#13 | Bist du ein Opfer (deiner Depression)?

In therapeutischen Fragebögen wird oft die Frage gestellt, ob man denkt, das Opfer einer höheren Macht zu sein. An diese Fragestellung angelehnt, besprechen wir, ob wir uns manchmal wie ein Opfer (nicht nur) unserer Depression fühlen, bzw. ob wir einem bestimmten Schicksal zum Opfer fallen können. Doch können Opfer auch Täter sein?
Wir wollen auch herausfinden, ob wir wissen, wer wir eigentlich sind und ob oder in welcher Form unsere Depression unsere Entscheidungen beeinflusst.

#12 | Psychiater und das schlechte Gewissen

Daniel hatte die geballte Ladung Psycho: Zuerst war er beim Psychiater und direkt danach bei seiner Therapeutin zur wöchentlichen Sitzung. Nach dem er in der letzten Folge über seine Vorstellung vom Termin sprach, berichtet er nun davon, was wirklich beim Psychiater geschah, was er gefühlt hat und ob er Antidepressiva bekommt. Weiterhin tauschen wir uns darüber aus, wie oft und in welchen Situationen uns das schlechte Gewissen beißt, wie beobachtet man sich dadurch während der Arbeit fühlen kann und welche Tricks es gibt, um sich selbst aus dem Haus zu locken.

#11 | Was macht eigentlich der Psychiater?

Was denkt und fühlt man eigentlich, wenn man im Wartezimmer eines Psychiaters sitzt? Ist man dann automatisch auch "verrückt"? Daniel hat bald einen ersten Termin beim Psychiater, um Anti Depressiva und weitere Unterstützung zu erhalten. Wir sprechen über seine Beweggründe und darüber, was wirklich passiert, wenn man in der psychiatrischen Sprechstunde ist und wie hinderlich der Weg zum Psychiater war.

Episode 10 | Das beste zum Jubiläum

Wir feiern ein kleines depressives Podcast Jubiläum mit unseren ersten Hörerfragen.
Wir haben unsere zehnte Folge aufgenommen. Dieses kleine Jubiläum wollen wir ein Wenig feiern. Wir sprechen darüber, wie es für uns ist, diesen Podcast aufzunehmen und was sich seit unserer ersten Folge in unserer Gefühlswelt verändert hat. UND: Endlich hat uns eine Hörermail erreicht! Wir beantworten zwei Fragen einer Hörerin zu unserer Depression.

Episode 9 | Familiäre Prägung und ein Wiedersehen nach 30 Jahren.

Diese Folge soll der erste Teil einer Reihe sein, in der wir uns vor allem mit unseren Eltern befassen wollen. Beginnen wollen wir mit dem Verhältnis zu unseren Vätern.

Warum bin ich eigentlich, wie ich bin? Ob wir es wollen oder nicht unsere Eltern und unsere Familie haben uns, seit dem wir auf der Welt sind geprägt. Sie haben dabei unsere Realität definiert und unsere Sicht auf die Welt beeinflusst. Kurz: Sie haben uns zu dem gemacht, wer wir heute sind. Teilweise haben wir mit den Konsequenzen bis heute zu kämpfen. Ob gut oder schlecht heute besprechen wir die Beziehung zu unseren Vätern. Dabei erzählt Daniel das er am Wochenende seinen Vater nach 30 Jahren das erste mal wieder getroffen hat.

Episode 8 | Depression in Kombination mit einer sozialen Phobie

Bereits in der letzten Folge deutete sich an, dass Daniel neben seiner Depression an einer weiteren psychischen Erkrankung leidet: der sozialen Phobie. Seine Therapeutin stellte es ganz beiläufig fest, doch für Daniel eröffnete sich dadurch, dass er die Welt schon immer etwas anders wahrnahm. Wir erfahren, wie Daniel über andere Menschen denkt und welche Ängste für ihn zur Alltäglichkeit geworden sind.

Das Buch auf welches sich Daniel bezieht ist folgendes: https://amzn.to/2CwLWuT (das ist ein Affiliate Link, wir erhalten einen kleinen Kick Back wenn ihr über diesen Link etwas bei Amazon kauft. Das hilft uns unsere laufenden Kosten die uns durch den Podcast entstehen zu decken. Der Preis bleibt für euch der gleiche.)

Episode 7 | Depression: Ist man jemals geheilt?

Wir tun alles, um unsere Depressionen zu überwinden. Wir besprechen mit unseren Therapeuten Themen, die wir lange vermieden haben und stellen uns unseren größten Ängsten. Doch wofür? Ist man jemals geheilt? Ist nach der Depression vor der Depression? Viele Statistiken lassen das vermuten 😔

In der heutigen Episode erzählt Conny, wie es sich anfühlt "geheilt" zu sein und wie sich ihre Gefühle und ihr Leben nach der Therapie geändert haben.